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Unser Trainingsansatz
 

Einen begeisterten Läufer wird beim Tratschen Im Gespräch stellt dir dein unsportlicher Freund folgende Frage: "Warum gehst du Laufen? Ich musste selbst noch nie weglaufen. Ist es nicht paranoid laufen zu gehen, wenn du das eh nie brauchst?"

Ähnliche Reaktionen bekommt man wenn man erzählt, Selbstverteidigung oder Kampfsport zu trainieren. Es wird angenommen, dass das Ziel die direkte Anwendung im Alltag ist - aber wenn das schon bei so etwas simplen wie Laufen nicht der Fall ist - wie ist es dann mit Kampftraining?

Veröffentlicht am 22.07.2014 | von Jörg Sagmeister

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Du läufst?

Musst du so oft

weglaufen?

Läufer bereiten sich nicht aufs Weglaufen vor - sondern trainieren aus anderen Gründen, die allgemein bekannt sind. Fitness, Gemeinschaft, Leidenschaft. In gleicher Weise trainieren auch wir präv. Selbstverteidigung, obwohl wir uns selten körperlich zur Wehr setzen müssen. Es gibt verschiedene Gründe, warum, man ein realistisches Kampfsystem trainiert. 

Unsere Grundlage ist die Kampftechnik

Viele Sportarten haben eine technische Heimat und betreiben zusätzlich fremde Sportarten zur Unterstützung.


Fußballer -  Laufen stärkt die Ausdauer fürs Fußballmatch.

Bodybuilder - Laufen stärkt das Herz für die Versorgung der Muskelmasse.

Boxer - Laufen stärkt die Ausdauer für den Boxkampf.

Im TPS Training üben wir technisch den Kampf bzw. die Kampfvermeidung, nutzen aber auch Unterstützungssportarten die sich auf positiv auf die Kampfkraft (die Gesamtkampfleistung) auswirken.

Da wir in der TPS aber für den Alltag und nicht nur für Notwehrsituationen trainieren müssen wir Generalisten sein. Neben der Kernkompetenz "Kampftechnik & Taktik" sind auch andere Aspekte wie soziale Kompetenz, Gesundheit und Herausforderungen wichtig. Wir sind also ein Selbstverbesserungssystem mit einer kämpferischen Grundlage.

Die Idee ist es, sich um die wahrscheinlichsten Gefahren zuerst zu behandeln. Im Gegensatz zu anderen SelbstverteidigungsSystemen trainieren wir nicht für den Messerangriff von hinten, wenn statistisch gesehen die meisten Menschen an Herz/Kreislauferkrankungen und Krebs sterben.

Wir wollen im Alltag gesund und fit bis ins hohe Alter sein. Im TPS Training machen wir das mit Kampftraining.

Unser Ziel

Eudaimonie

(Glückseligkeit)

Unser TPS Training

Selbstverteidigung
Kampfsport
20min Workout
TPS Theorie

Die Quelle

Technik
Fitness
Gesundheit
Philosphie
Krafttraining
Laufen

Deine

Fleißaufgabe

TPS Training als Grundlage

Vereinfacht ausgedrückt: Die Philosophie ist unser Weg, die Gesundheit unsere Grundlage, Fitness unsere Pflicht und Technik unser Mittel.

Unser Ideal ist der unsportliche Anfänger, dem im Training der Knopf aufgeht. Eine Art Offenbahrung der Körperertüchtigung. Wir haben immer wieder Menschen bei uns, die so motiviert sind, dass sie neben ihrem TPS Training auch noch Laufen gehen und Krafttraining betreiben. So wäre es optimal.

Hast du nur wenig Zeit und kommst 1 - 2x pro Woche in Training und schaust sonst auf deine Ernährung, dann bist du am richtigen Weg. Wer MEHR will, geht 3x pro Woche TPS Training und zusätzlich noch 2, 3 mal pro Woche laufen und macht täglich seine 50 Liegestütz. Dir reicht das TPS Training? Das ist auch in Ordnung!

​© 2026 Jörg Sagmeister

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